Künstliche Kreativität

Alles spricht von künstlicher Intelligenz, dabei wird ein Aspekt immer vergessen, die Kreativität. Die Vorstellung, Intelligenz künstlich zu generieren, ist schon gewagt und schwer vorstellbar, künstliche Kreativität hingegen stellt sich als ein völlig abstraktes Konstrukt dar. Dabei könnte es so einfach wie nutzbringend sein:

Signalverarbeitung mittels neuronalem Netzes

So ungefähr stellt sich die Verarbeitung eines Signal mit eine neuronalen Netz dar.

Das Signal passiert das Netz und wird durch Gewichten und Summieren klassifiziert. Die Klassen wurden im Verlauf der Projektentwicklung durch den Entwickler festgelegt. Es wurden Trainingsdaten festgelegt und das Netz wurde trainiert. Das ist vereinfacht gesagt, das was man landläufig meint, wenn man von KI spricht.

Was könnte künstliche Kreativität sein?

Mit künstlicher Kreativität könnte sich das Ganze so darstellen:

Es gibt verschiedene Pfade, die Signale verarbeiten und klassifizieren. Die Klassifizierungen bilden in der Zeit ein Gedächtnis. Mittels Gedächtnis und der Aktivierung von Klassen unterschiedlicher Pfade können neue Klassen entstehen. Der Apfel, der zu Boden fällt, kann satt machen oder etwas über ein physikalisches Gesetz aussagen. Das ist Kreativität. Das Verbinden von scheinbar zusammenhangslosen Signalen zu neuen Aussagen über die Welt.

Künstliche Kreativität ist mehr als nur ein Feature. Die künstliche Kreativität wird den Maschinen zu einem neuen Verständnis über die Umwelt verhelfen, immer vorausgesetzt man verfügt über genügend Rechenleistung, das wird aber noch kommen.



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